Was sind Filteranlagen?

So funktioniert eine Umkehrosmose-Anlage

Die Umkehrosmose erreicht eine nahezu 100%ige Reinigung des Trinkwassers. Dies schafft keine andere Wasserfiltertechnik im Haushalt. Dem Wasser werden dabei auch keinerlei Zusatzstoffe, Salze oder Chemikalien hinzugefügt.

1. Osmosemembran

Das Herzstück der Osmoseanlage: Entfernung von Teilchen bis zu einer Größe von 0,0001 Mikrometer aus dem Wasser, Entzug aller gelösten Substanzen bis zu 99 %.

2. Vorfilter

schützen die Membran, entfernen Partikel und Chlor. Verlängern bei regelmäßigem Wechsel die Lebensdauer der Membran und sparen somit Geld.

3. Aktivkohle Nachfilter

frischt das gereinigte Wasser direkt vor der Entnahme auf. Sorgt für guten Geschmack und Geruch des Trinkwassers.

4. Mineralisierung

Gibt dem Osmosewasser nach der Filterung wertvolle Minerale in der richtigen Dosierung hinzu, z.B. Calcium, Magnesium und Hydrocarbonate. Hebt den pH-Wert stabil in den basischen Bereich. Besonders lecker und ideal vor der Aufsprudelung in einem Sodasprudler!

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5. Biokeramische Energetisierung

Die Wasseraktivierung nach dem FIR-Prinzip bewirkt im menschlichen Zell-Gewebe eine Erhöhung des Stoffwechsels und des Ausscheidens von Zell- und Nahrungsrückständen.

6. Vorrats-Drucktank

Speichert das gereinigte Wasser bis zum Verbrauch, sorgt für einen kräftigen Wasserstrahl und spart damit viel Zeit bei der Wasserentnahme.

7. Permeatpumpe

Arbeitet ohne Strom und wird hydraulisch über das Abwasser angetrieben. Dies ermöglicht ein schnelleres Befüllen des Vorratstanks, schont die Membran und spart eine Menge Wasser.

8. Osmosewasserhahn

Bleifreie Spezialarmatur zur Entnahme des gefilterten Wassers, wahlweise auch als 3-Wege-Armatur

9. Sicherheits-Absperrventil

DIN-1988-Normgerechter Kaltwasseranschluss mit integriertem Rückschlagventil. Sorgt für einen sicheren und einfachen Anschluss an das Leitungswassernetz.

10. Aquastop

Automatisches Abschaltventil mit Lecksensor schützt vor Wasserschäden für wasserführende Geräte.